Sportvereinigung 07 Ludwigsburg: 100 Jahre im Überblick

15. Februar 1907:

Gründung eines Vereins mit dem Namen „1. Fußballclub Ludwigsburger Kickers“. Unterstützung dabei fand eine Gruppe junger Männer zwischen 17 und 22 Jahren im Fußballverein Salamander Kornwestheim. Eine schriftliche Unterlage, ein Gründungsprotokoll, existiert nicht.

17. August 1907:
Das erste Spiel gegen den FC Vorwärts Stuttgart-Ostheim wurde mit 0 : 2 verloren.

1907:
Noch ein zweiter Fußballverein, der FC Schwaben Ludwigsburg, wurde gegründet. Er verschwand aber bald wieder von der Bildfläche.

1908:
Beginn der Jugendarbeit. Eine Schülermannschaft besiegt die Alterskameraden aus Eglos-heim mit 35 : 0.

1909:
Der „1. FC Ludwigsburger Kickers“ wird der C-Klasse zugeteilt und nimmt an Punktspielen teil.

1911:
Eine Neueinteilung der Ligen bringt den „1. FC Ludwigsburger Kickers“ in die B-Klasse.

1914:
Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges wird der Sportbetrieb weitest gehend eingeschränkt. Von den rund 100 Mitgliedern sterben 35 den Soldatentod.

17. Februar 1919:
Eine Generalversammlung gibt das Startzeichen für die neue Vereinsarbeit. Beschlossen wird ein neuer Vereinsname: „Verein für Bewegungsspiele (VfB) Ludwigsburg“. Mit dem neuen Namen sollte dokumentiert werden, dass der Fußballverein zum allgemeinen Sportverein geworden ist, der auch Sportarten wie Leichtathletik, Hockey und – vorübergehend – Handball im Programm hatte.

2. März 1919:
Der Verein weiht sein neues Spielfeld ein. Es liegt auf der „Planie“ an der Nordseite des Schlosses. Heute ist dieses Gelände ein Teil der „Gartenschau Blühendes Barock“. Man erhielt es vom württembergischen Staat als Pachtgelände. Zuvor war auf dem „Kleinen Exerzierplatz“ – heute Landratsamt/Arbeitsamt – gespielt worden, bald darauf auf dem „Großen Exerzierplatz“ im heutigen Grünbühl und dann in Eglosheim, auf dem Gelände der heutigen Hirschbergsiedlung. Als Umkleideort für die Spiele auf der „Planie“ diente der Gasthof „Alte Sonne“. Zum Eröffnungsspiel auf der „Planie“ kam die Elf von Adler Heilbronn und gewann mit 2 : 1 Toren. Im gleichen Jahr erhielt der VfB Ludwigsburg eine Chance zum Aufstieg. Er durfte sich in zwei Qualifikationsspielen gegen Kickers Fellbach und Adler Heilbronn bewähren und schaffte den Aufstieg in die A-Klasse. Eine Gesangsabteilung wird gegründet.

1920:
Die neue Leichtathletikabteilung des VfB findet einen guten Zuspruch. Sie gewinnt den erstmals veranstalteten Lauf „Rund um Ludwigsburg“, den späteren Stadtlauf. Die Fußballer nehmen im zweiten Nachkriegsjahr schon mit mehreren Mannschaften am Pflichtspielbetrieb teil.

1921:
Der Verein zählt 500 Mitglieder, die meisten davon treiben aktiv Sport. Die Möglichkeiten zum Mitmachen sind jedoch beschränkt. So kommt es zu Spannungen und schließlich zu einer Abspaltung, Es entsteht neben dem VfB auch der „Rasensportverein“, der RSV Ludwigsburg. Zunächst hatten die „Abtrünnigen“ beim MTV Anschluss gesucht, aber kurz darauf war den Turnvereinen das Engagement im Fußball durch die Turnorganisation verboten worden.

1922:
Der RSV nimmt in der Saison 1922/23 an den Punktspielen der C-Klasse  teil. Der neue Verein hatte als Spielfeld die Nordwestecke des „Salonwaldes“ gepachtet, das Gelände des heutigen Tennisclubs Ludwigsburg.

1924:
Der RSV wird Meister und steigt in die B-Klasse auf. Die A-Jugend-Mannschaft des RSV wird auf Anhieb Bezirksmeister. Zu dieser Mannschaft gehört unter anderem Alfred Böhm. Zu vermelden ist auch, dass der RSV zwischen 1922 und 1929 regelmäßig den „Stadtlauf“ gewonnen hat – durch die Teilnahme einer erheblichen Zahl aktiver Fußballer. Die Fußballer des VfB Ludwigsburg werden Kreispokalmeister. Der „Kreis“ reichte damals weit über die heutigen politischen Kreise hinaus, er entsprach etwa der Region Mittlerer Neckar. Die Kreispokalmeisterschaft berechtigte zu Aufstiegsspielen. Im Spiel gegen den FC Reutlingen wurde der Eintritt in die zweithöchste, die Kreisliga, geschafft.

1933:
Der RSV steigt ebenfalls in die Kreisliga auf und traf auf den Lokalrivalen VfB Ludwigsburg. Diese Lokalspiele waren einige Zeit Höhepunkte im Ludwigsburger Sportgeschehen. Teilweise spielt der RSV im „Militärstadion“ auf dem Großen Exerzierplatz, weil das Gelände am Salonwald im Winter als Eisbahn benutzt wurde.

1934:
Der Rasensportverein vereinigt sich mit dem Kraftsportverein zum „Rasen- und Kraftssportverein Ludwigsburg“ (RKV). Neben Fußball kommen nunmehr in dem neuen Verein vor allem Schwergewichtssportarten wie Gewichtheben, Ringen, Rundgewichtsriege und Boxen zum Zuge.

1938:
Die Boxstaffel des RKV Ludwigsburg gilt als die kampfstärkste im Land Württemberg. Das Zuschauerinteresse war groß. Kampfstätte war die Reithalle Ecke Karl- und Seestraße. Sie ist während des Krieges Bomben zum Opfer gefallen und abgebrannt. Unter dem Namen „Sportvereinigung 07 Ludwigsburg“ schließen sich VfB und RKV zusammen. Man erhoffte sich von der Vereinigung insbesondere im Fußball eine wesentliche Leistungssteigerung. Der Aufstieg in die höchste württembergische Spielklasse, die Gauliga, war das Ziel und dadurch auch eine intensive Nutzung des Stadiongeländes. In jenem Jahr wurde das „Ludwig-Jahn-Stadion“, damals das zweitgrößte in Württemberg, eingeweiht und im Rahmen einer Großveranstaltung seiner Bestimmung übergeben.

1938/1939:
Das Spieljahr verlief enttäuschend. Über den viertletzten Platz kam die neuformierte 07-Mannschaft nicht hinaus. Als sich eine Aufwärtsentwicklung abzeichnete, bereitete der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges dieser Entwicklung ein jähes Ende.

1939 – 1945:
07 Ludwigsburg steigt von der zweithöchsten in die höchste Liga des Landes auf, die Gauliga. Viele Vereine hatten im Krieg den Spielbetrieb einstellen müssen, in Ludwigsburg als Soldatenstadt fanden sich jedoch immer wieder Aktive, die eine schlagkräftige Mannschaft bilden konnten.

1942:
„Vor allem zeigte es sich, dass sowohl der Torwart als auch die Läuferreihe dem ungestümen Temperament eines Walter nicht standhalten konnte. Das haben die Ludwigsburger noch nicht gesehen, was der Sturm der Nationalen vorführte.“ Aus der Ludwigsburger Zeitung vom 27. April 1942 über ein Trainingsspiel im Ludwigsburger Stadion zwischen der Nationalelf und einer Auswahl des Bezirkes Enz-Murr, das die Einheimischen mit 2 : 16 Toren verloren. Torschützen der Einheimischen waren Knapp und Schlienz. Albert Schraff von 07 Ludwigsburg hatte die Veranstaltung organisiert; gezählt wurden über 6000 Zuschauer.

1945:
Nach Kriegsende ist der Sportbetrieb alsbald wieder aufgenommen worden. Unter dem alten Namen ist der Verein jedoch nicht zugelassen worden. Die Militärbehörden gestatteten nur die Gründung eines einzigen Sportvereins in Ludwigsburg. So entstand für kurze Zeit der „Sport- und Kulturverein Ludwigsburg“, der SKV. Zu diesem Dachverband gehören unter anderem der MTV, der Schwimmverein und die Sportvereinigung 07 Ludwigsburg.

24. Januar 1947:
Beschluss über die Wiedergründung der Sportvereinigung 07 Ludwigsburg. Die Militärregierung genehmigte die Wiedergründung am 12. Februar 1947 – nachdem sichergestellt war, dass die Vereinsführung „politisch nicht vorbelastet war“. Leider war der alte Platz hinter dem Stadion während des Krieges in ein Schrebergartengelände umgewandelt worden, das Feld im Stadion selbst stand nur den Amerikanern zur Verfügung. So begann der Spielbetrieb kurz nach dem Krieg auf fremden Plätzen.

1947:
Im diesem Jahr wurde eine Tischtennisabteilung gegründet.

16. November 1947:
Gedenkspiel gegen den TSV 1860 München für den verstorbenen 1. Vorsitzenden Otto Rappoldt. Für das Zustandekommen mussten an die „Löwen“ zehn Zentner Tafelobst abgeliefert werden. Da Geld kaum einen Wert hatte, sind Naturalien verlangt worden.

1951:
Das Vereinsheim auf dem Fuchshof wird eingeweiht. Der Überschuss von 2000,– Mark 1950 aus dem Verkauf von Vesper und Getränken im Stadion  anlässlich des Stadtlaufes bildete den Grundstock für den Bau. Dazu kamen der Verkauf von „Bausteinen“ und erhebliche Eigenleistungen von Vereinsmitgliedern.

24. November 1951:
Die Versehrtensportabteilung wird gegründet. Das war damals eine ungewöhnliche und viel beachtete Entscheidung.

1954:
Eine Judoabteilung wird gegründet.

1954/1955:
Die 1. Fußballmannschaft erlebte einen Tiefpunkt. Zum Klassenerhalt in der Bezirksklasse war ein Qualifikationsspiel nötig. Dieses wurde gegen den VfB Conweiler aber deutlich mit 7 : 1 gewonnen.

Ostersamstag 1957:
Das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die höchste württembergische Amateurklasse gewinnt 07 Ludwigsburg auf der Schlotwiese in Zuffenhausen mit 1 : 0 gegen den Sportclub Stuttgart. 7000 begeisterte Zuschauer sahen das dramatische Spiel. Schütze des einzigen Tores war Willy Kanzok, der älteste 07-Spieler. Die Krönung war der Aufstieg. Von den sechs Anwärtern – drei stiegen auf – schaffte 07 als Erster den Sprung in die I. Amateurliga.

1957:
Jubiläumsfeier zum 50-Jährigen Bestehen des Vereins im Bali-Theater: an einer Festwoche beteiligten sich alle Abteilungen. Der frühere Oberbürgermeister und damalige Finanzminister von Baden-Württemberg, Dr. Karl Frank, wird zum Ehrenvorsitzenden der Sportvereinigung 07 ernannt. Er war von 1938 – 1945 Erster Vorsitzender.

1959:
Die Tischtennisabteilung wird süddeutscher Meister.

1960:
Kurt Morwinsky wird deutscher Amateurboxmeister im Halbschwergewicht.

1961:
Kurt Morwinsky wiederholt seinen Vorjahressieg.

1963:
Die erste Fußballmannschaft wird knapp hinter den Amateuren des VfB Stuttgart württembergischer Vizemeister.

1966:
Als Tabellenvorletzter steigt die SpVgg 07 in die II. Amateurliga ab.

1970:
Als Meister schafft 07 den direkten Wiederaufstieg in die I. Amateurliga. Die DJK-Basketballer schließen sich der Sportvereinigung an.

1971:
Punktgleich mit den Amateuren des VfB Stuttgart Zweiter der I. Amateurliga und Teilnahme an der Regionalliga-Aufstiegsrunde. Vor 15.000 Zuschauern in Rastatt Sieg im Entscheidungsspiel über den SV Waldhof durch Treffer von Günther Schuh und Wolfgang Holoch bei einem Gegentreffer von Günter Sebert. Damit war die Sportvereinigung  07 Ludwigsburg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im bezahlten Fußball und gehörte der zweithöchsten deutschen Spielklasse, der Regionalliga Süd, an.

1973:
Abstieg aus der Regionalliga Süd und Rückkehr in die I. Amateurliga Württemberg.

12. Juni 1974:
Die Sportvereinigung 07 Ludwigsburg wird zum ersten Mal WFV-Pokalsieger.

29. Juni 1975:
Bei der Endrunde um die deutsche Amateurmeisterschaft belegt die SpVgg 07 Ludwigsburg im Ludwig-Jahn-Stadion hinter VfR Oli Bürstadt, SC Victoria Hamburg und ASV Gütersloh den
4. Platz.

1975:
Sensationell wird Kurt Morwinsky 15 Jahre nach seinem letzten Titelgewinn zum dritten Mal deutscher Meister der Amateurboxer im Halbschwergewicht.

1975/76:
Die Fußballer werden Meister der I. Amateurliga Württemberg.

1978:
Mit dem fünften Tabellenplatz in der württembergischen Amateurliga qualifiziert sich die SpVgg 07 für die neugegründete Amateur-Oberliga Baden-Württemberg, in welcher die besten Mannschaften aus den Verbänden Nordbaden, Südbaden und Württemberg vertreten sind.

1980:
Die Basketballer steigen in die 1. Bundesliga auf. Allerdings müssen sie diese jedoch nach nur einjähriger Zugehörigkeit postwendend wieder verlassen.

1. Oktober 1980:
Vor 18.000 Zuschauern besiegt die deutsche Schüler-Nationalelf die Mannschaft von Ungarn klar mit 8 : 1 Toren.

9. Juni 1982:
Die SpVgg 07 unterliegt im Halbfinale um die Deutsche Amateurmeisterschaft in Bremen gegen die Amateure von Werder mit 1 : 2. Im Rückspiel mußte man sich erst nach Verlängerung mit 3 : 4 geschlagen geben.

1984:
Die 1b-Mannschaft wird A-Klassen-Meister.

1987:
Die 1b-Mannschaft wird Stadtpokalsieger.

29. Dezember 1987:
Die Basketballabteilung spaltet sich ab und gründet einen eigenen Verein unter dem Namen Basketballgemeinschaft (BG) Ludwigsburg.

1988:
Die 1. Fußballmannschaft steigt aus der Oberliga Baden-Württemberg ab.

1989:
Als Meister der Verbandsliga Württemberg kehrt 07 postwendend wieder in die Oberliga Baden-Württemberg zurück. Die 1b-Mannschaft wird erneut Stadtpokalsieger.

1990:
Die 1b-Mannschaft wird sowohl Bezirkspokal- als auch Stadtpokalsieger.

9. Juni 1991:
Mit Siegen gegen die SpVgg Unterhaching und Eintracht Trier erreicht 07 das Endspiel um die Deutsche Amateurmeisterschaft, welches im Ludwig-Jahn-Stadion ausgetragen wurde. Gegner waren erneut die Amateure von Werder Bremen, welche diesmal mit 2 : 1 siegreich waren.

17. August 1991:
Das DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt endete mit einem 6 : 1-Erfolg für den Gast aus der 1. Bundesliga.

1991:
Erneut wird die 1b-Mannschaft Stadtpokalsieger.

1992:
Als Bezirksligameister steigt die 1b-Mannschaft in die Landesliga auf.

1993:
Die 1. Tischtennismannschaft der Herren zieht sich vom überregionalen Spielbetrieb zurück.

1994:
Für die neugebildete Regionalliga Süd hat sich die SpVgg 07 qualifiziert und ist damit in der dritthöchsten deutschen Spielklasse vertreten. Im selben Jahr wird eine Koronarsportgruppe ins Leben gerufen.

1995:
Die Regionalliga-Mannschaft wird Zehnter. Von der Verwaltungsberufs-Genossenschaft werden drastische Beitragserhöhungen gefordert. Diese bringen die Regionalliga-Vereine – auch die SpVgg 07 Ludwigsburg – in finanzielle Bedrängnis. Die Damen-Tischtennismannschaft steigt in die 2. Bundesliga auf.

März 1996:
Um mit einer spielstarken Mannschaft die 2. Bundesliga anzupeilen, sollten Fusionsgespräche mit Ligakonkurrent TSF Ditzingen geführt werden. Über Gedankenpläne kommt man nicht hinaus.

22. September 1996:
Zum ersten Mal wird ein Heimspiel der Sportvereinigung 07 (gegen den 1. FC Nürnberg) live und in voller Länge im Fernsehprogramm Südwest 3 übertragen. Die Regionalliga-Mannschaft wird am Ende der Saison Siebter.

7. Juni 1997:
Das letzte Spiel in der Regionalliga Süd ging gegen die Amateure von Bayern München mit 1 : 2 verloren. Der drittletzte Tabellenplatz reichte nicht zum Klassenerhalt, da der SV Waldhof Mannheim aus der 2. Bundesliga abstieg. Nach dreijähriger Regionalliga-Zugehörigkeit muss die Sportvereinigung 07 Ludwigsburg die dritthöchste Spielklasse verlassen.

Juni 2000:
Die Oberliga-Mannschaft wird Württembergischer Amateur-Fußballmeister der Saison 1999/2000. Die D-Jugend (Jahrgang 1988) unterliegt im Neunmeterschießen dem VfB Stuttgart und wird Württembergischer Hallen-Vizemeister.

November 2004:
Eine neue Abteilung – American Football –  wird unter dem Namen „07-Bulldogs“ in den Verein integriert.

Juni 2005:
Die Oberliga-Mannschaft steigt als Tabellenletzter in die Verbandsliga Württemberg ab. Auch die zweite aktive Mannschaft wird Tabellenletzter und muß ab der Saison 2005/06 in der Kreisliga A antreten. Die A-Junioren erreichen das WFV-Pokalfinale und unterliegen dort dem Bundesliga-Juniorenteam der Stuttgarter Kickers knapp mit 1 : 2 Toren. Die B1-Junioren werden mit einem 4 : 1 Sieg gegen den FV Kornwestheim Bezirkspokalsieger.

Juni 2006:
Die 1. Mannschaft erreicht im ersten Jahr nach dem Abstieg aus der Oberliga den 6. Tabellenplatz in der Verbandsstaffel Württemberg. Die B1-Junioren verteidigen den Bezirkspokal und werden erneut Pokalsieger.

18. April 2007:
Festliche Grundsteinlegung für den Neubau der Umkleidekabinen und der neuen Geschäftsstelle der Sportvereinigung 07 Ludwigsburg auf dem Fuchshof.

18. Mai 2007:
Festakt zum 100-Jährigen Bestehen der Sportvereinigung 07 Ludwigsburg im Ordenssaal des Ludwigsburger Schlosses.

2007:
Die 2. Mannschaft wird überraschend Stadtpokalsieger – im Jubiläumsjahr und als Ausrichter!

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